

Herzlich willkommen auf der Website der KZ-Gedenkstätte Vaihingen/Enz!
Freitag, 02. Oktober 2026 – Lange Nacht der Demokratie – Die Gedenkstätte ist geöffnet!

Am Freitag, den 02. Oktober 2026 findet in mehreren Bundesländern, so auch in Baden-Württemberg, die „Lange Nacht der Demokratie“ statt. Daran nimmt auch die Stadt Vaihingen/Enz teil. Unter den über 30 Programmpunkten in Vaihingen ist die KZ-Gedenkstätte Vaihingen/Enz vertreten. Wir öffnen von 18 bis 22 Uhr. Ein Shuttle-Bus wird die Gedenkstätte aus dem Innenstadtbereich anfahren und interessierte Bürger/innen zur Gedenkstätte und wieder in die Stadt bringen. Mindestens um 19 und um 21 Uhr werden Führungen stattfinden. Wir hoffen auf regen Beteiligung der interessierten Bevölkerung und freuen uns auf Ihren Besuch.
Alle Veranstaltungen in Vaihinegn/Enz finden Sie hier!
Unterstützen Sie dieses wichtige Anliegen durch Ihre Beteiligung!
NEU: Die KZ-Gedenkstätte bietet einen Newsletter an!
Die KZ-Gedenkstätte Vaihingen/Enz e.V. wird in unregelmäßigen Abständen ca. 2- bis 3-mal im Jahr die Versendung eines Newsletters anbieten. Dort werden wir z.B. auf anstehende Veranstaltungen hinweisen oder auf vergangene Ereignisse zurückblicken. Gehen Sie zur Anmeldung hier auf dieser Seite im oberen dunkelgrauen Kasten auf den „Kontakt“-Reiter. Im dortigen Dropdown erscheint „Newsletter“ ganz unten. Der gleiche Link befindet sich auch hier ganz unten im weißen Abschlussblock. Wenn Sie anklicken, erscheint das Eingabefeld, um sich mit der E-Mail-Adresse anzumelden. Nach der Bestätigung der Antwortmail ist man auf der Verteilerliste für den Newsletter eingetragen. Achtung: Die automatisch versendete Antwortmail landet häufig im Spam-Ordner!
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zuletzt aktualisiert am 25.09.2026
Aktuelles

Familie Mikucki – drei Generationen besuchen Gedenkstätte, um Antoni Mikucki zu gedenken
Zu einem Familientreffen der besonderen Art kam es am vorletzten Augustwochenende, als sich Familienmitglieder der Familie Mikucki aus drei Ländern und drei Generationen trafen, einzig um ihrem verstorbenen Familienangehörigen Antoni Mikucki auf dem KZ-Ehrenfriedhof zu gedenken und insbesondere den jüngsten Mitgliedern, seinen Urenkelinnen, sein trauriges Schicksal vor Augen zu führen. Im Einzelnen reisten Antonis Sohn…

17. Juli 2026: Bernd Freckmann – früherer Vorstandssprecher der KZ-Gedenkstätte Vaihingen/Enz feiert 80. Geburtstag
Bernd Freckmann, der frühere Vorstandssprecher der KZ-Gedenkstätte Vaihingen/Enz e.V. feiert an diesem Freitag, den 17. Juli 2026, seinen 80. Geburtstag. Von seinem Vorgänger Dr. Manfred Scheck übernahm er 2005 das Amt und führte den Verein bis 2021. In der wichtigen Phase der Etablierung der Arbeit der Gedenkstätte nach deren Inbetriebnahme 2005 sorgte er für konstante…

Schülerinnen und Schüler der Schloßbergschule Vaihingen an der Enz engagieren sich für die KZ-Gedenkstätte bei den Projekttagen im Juli 2026
Im Rahmen der Projekttage der Schloßbergschule Vaihingen vom 8. bis 10. Juli engagierte sich die Klasse 9b mit 20 Schülerinnen und Schülern unter der Leitung ihres Lehrers René Lothmann sowie des Schulsozialarbeiters Michel Wieland für die Pflege des Platzes vor dem ehemaligen KZ-Stollen. Mit großem Einsatz mähten die Jugendlichen die Grünflächen, entfernten Gestrüpp und Dornenhecken,…

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Die KZ-Gedenkstätte Vaihingen/Enz e.V.
hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Opfer zu ehren, gegen Vorurteile, Ignoranz, Radikalismus und Fanatismus zu arbeiten und die Kontakte zu Überlebenden und ihren Nachkommen aufrecht zu erhalten.
In Gedenkfeiern und durch weitere Aktivitäten versucht sie, die Ereignisse im Glattbachtal im Bewusstsein der Öffentlichkeit zu halten. Mit dieser Internetpräsenz informiert sie über die Geschehnisse und leistet somit einen wichtigen Beitrag zur Aufarbeitung der Regionalgeschichte im Landkreis Ludwigsburg.


Im Konzentrationslager Vaihingen/Enz
wurden zwischen August 1944 und April 1945 etwa 1700 Menschen durch unmenschliche, erniedrigende und schreckliche Arbeits- und Lebensbedingungen Opfer des nationalsozialistischen Terrorregimes.
Zunächst als Arbeits-, dann als Krankenlager organisatorisch dem Konzentrationslagers Natzweiler im Elsass unterstellt wurden dort etwa 5000 Häftlinge aus über 20 Nationen ganz Europas inhaftiert und der „Vernichtung durch Arbeit“ ausgesetzt bzw. ihren schwersten Krankheiten und der mangelhaften Hygiene und völlig unzureichenden Versorgung überlassen.
